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Mi 11.06.2008 17:13 - Infobrief des Vorsitzenden an die Mitglieder unseres Vereins vom 11.06.2008
Liebe Freunde, vielen Dank für Eure zahlreichen Nachrichten.

Am 22.05.2008 hatten wir im Haupttor eine gemeinsame Sitzung des Vorstandes und des Kuratoriums zu den wichtigen Aufgaben dieser Tage. Für den konstruktiven Verlauf möchte ich mich bei beiden Gremien bedanken!
Ich habe die Verschiebung des Vereinsfestes wegen der Baumaßnamen im O1 auf September mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Ich möchte noch einmal betonen, dass es zwar klar ist, dass wir zum Fest nicht alles piksauber hätten haben können, aber ein geselliges Beisammensein hätte uns gut getan! Ein Fest machen wir doch in erster Linie für uns und um auf unsere Situation aufmerksam zu machen (z.B. Pressemitteilung). Ich denke, jeder kann dafür Verständnis haben, zumal man sehen kann, dass es vorangeht. Das Fest wäre ein Auftakt, auch andere zu ermutigen, mit anzupacken. Wenn wir alles komplett vorbereiten und fertigstellen, sehen viele Mitglieder nicht, wie viel Arbeit eigentlich getan wurde.
Ich habe mir persönlich das Ziel gesteckt, in diesem Jahr das Dach abzudichten. Das ist eine große Aufgabe, die wir schaffen können. Den Anfang haben wir gemacht.
Wir stecken, viel Arbeitszeit in das Projekt - das machen wir, weil wir vom Nutzen der Sache überzeugt sind. Allerdings liegt die Last auf zu wenigen Schultern, was eher ein Informationsproblem als eins der Bereitschaft ist. Es ist ungeheuer wichtig, mehr Mitglieder kurzfristig erreichen zu können. Mehrere kleine neben einem oder zwei großen aufwendigen Arbeitseinsätzen im Jahr verbessern unsere Effektivität. Für viele Mitglieder von weit außerhalb ist der Einsatz für die Fahrtkosten höher als der Nutzen aus 5 Stunden Arbeit im Verein. Dazu sollten wir eine bessere Lösung diskutieren. Die gemeinsame Vorstands- und Kuratoriumssitzung brachte interessante Vorschläge (Egon Culmbacher), z.B. in einer Verbindung der Mitgliedsbeiträge mit den Arbeitsstunden.
Was ist bisher geschehen?
Der Abbau des Blitzableiters und weiter Vorbereitungsarbeiten (Einebnung, Spachteln, Vorstreichen) zur Neueindeckung des Oberen Daches sind im Vorfeld getätigt worden, dieser Teil ist jetzt dicht. Als nächstes beginnen wir mit dem Dach des östlichen Anbaus. Die Aufräumarbeiten für die spätere Präsentation der DIXI-Werkstatt gehen unter Mikes Leitung der "Jugendbrigade" gut voran.
Am 26.5. wurde, auf Anordnung des Bauordnungsamtes, ein Schutzgerüst zur zusätzlichen Absicherung beim Dachdecken an der südlichen Giebelfront gestellt. Vor Abnahme des Gerüstes durch das Bauordnungsamt wurde noch eine weitere Aufstockung angeordnet, bevor der Dachdecker beginnen konnte.
An den Dacharbeiten waren beteiligt: Lutz Gundlach, Christian Pfeiffer, Horst Tenner, Horst und Martin Fleischmann, Wolfram Böhnhardt. Der Dachdecker wird Mitglied. Das Gerüst haben wir plan- und kostenmäßig für 4 Wochen. Eine Verlängerung ohne Mehrkosten ist evtl. möglich. Harald Kreuzburg und Egon Culmbacher haben mittels des Gerüstes alle störenden nachträglichen Anbauten von der Südseite entfernt. Es sieht richtig gut aus! Nebenbei quälten sie sich bei der kompletten Beräumung der Boileranlage im Keller und der Inbetriebnahme eines Hebezeuges.
Es ist sinnvoll, die Zeit zu nutzen, um die Fassade weiter in einen ordentlichen Zustand zu versetzen. Wir haben jetzt Gelegenheit, die Dachrinne zu streichen und die Fenster instandzusetzen. Die Fensterarbeiten umfassen: Streichen, Verkitten (Entfernen des alten Kitts und kaputter Verglasung) und das Herstellen der Schließbarkeit. Horst und ich haben zwei Flügel probehalber fertiggestellt. Wir müssen je Flügel (es sind 26) mit einem Arbeitsaufwand von 6 Stunden rechnen.
Erforderliche Werkzeuge / Material kann ich z.T. bereitstellen:
- mehrere Böcke
- Kitt (zum Einkaufspreis: bei Stahlfenstern ca. 1kg pro Fensterflügel;
24 kg/ Kübel kosten 25,00 € netto)
- Glas (Angebot eingeholt: Sonderpreis der Fa. WAPRO: 200,00 € für 26
Scheiben)
- Fensterfarbe wird von der Fa. Vollack Mihla gespendet
- Sandstrahlgerät
Andere Hilfsmittel müssten von den Helfern selbst mitgebracht werden:
- alte Stecheisen und Hammer
- Schutzbrillen
- Handschuhe
Im Vorfeld habe ich mit Frau Müller von der Unteren Denkmalbehörde gesprochen, um unsere Aktivitäten abzusichern. Wir nehmen keine Veränderungen vor.
Im Übrigen konnte ich nach langer Recherche passende Lampenschirme für unsere Saalbeleuchtung organisieren (kostenlos) und werde demnächst noch einmal Regale für das Ersatzteillager besorgen.
Zur besseren Zeitausnutzung bitte ich um rege Teilnahme am Arbeitseinsatz am nächsten Wochenende (14.06.08), 9.00 Uhr. Wer nicht teilnehmen kann, ist aufgerufen, eine kleine Spende für Material zu überweisen.
Es gibt noch viel zu tun, lasst es uns angehen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Böhnhardt   —» mehr...


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