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Fr 25.05.2018 22:00 - Vier Stirling-Motoren beim Stammtisch
Wer kennt das nicht: leuchtende Kinderaugen zu Weihnachten.

So muß man sich unseren letzten Stammtisch vorstellen, aber ohne Kinder.

Am Freitag vormittag habe ich Konrad von Freyberg gebeten, seinen Stirling-Motor zum Stammtisch mitzubringen und uns etwas über diese Wärmekraftmaschine zu erzählen.

Kleine Werbung für den Abend über unsere WhatsApp-Gruppe - und schon haben vier Vereinsmitglieder ihre Lieblinge mitgebracht.

Kaum einen Motor gibt es in so großer Vielfältigkeit wie den Stirling-Motor, und vier völlig unterschiedliche Maschinen waren in Funktion zu bewundern.

Wer den Stirling-Motor noch nicht kennt, hier ein Textauszug aus Wikipedia:

"Der Stirlingmotor ist eine von Robert Stirling im Jahre 1816 entwickelte Wärmekraftmaschine.
Im Stirlingmotor wird ein hermetisch abgeschlossenes Arbeitsmedium (meistens ein Gas wie Helium) durch von außen zugeführte Energie in einem abgeschlossenen Raum (Zylinder) erhitzt und in einem anderen abgeschlossenen Raum (Zylinder) gekühlt.
Das Gas pendelt zwischen diesen beiden Räumen und wechselt dabei ständig seine Temperatur.
Es ist somit ein geschlossener Kreisprozess, der mit einer beliebigen externen Wärmequelle betrieben werden kann.

Die Temperaturänderung bewirkt eine Expansion beziehungsweise Kompression des Arbeitsmediums, die in Bewegung umgewandelt wird. Da man einen Bereich nicht abwechselnd ständig erhitzen und kühlen kann, haben Stirlingmotoren typischerweise einen permanent heißen und einen permanent kalten (gekühlten) Bereich, zwischen denen das Arbeitsmedium hin und her bewegt wird.

Gängige Stirlingmotoren ("Standardmaschine") speichern die im Arbeitsmedium enthaltene Wärme auf dem Weg von einem zum anderen Bereich zwecks Verbesserung des Wirkungsgrades in einem Speicher, dem sogenannten Regenerator. Dieser nimmt abwechselnd die Wärme auf und gibt sie wieder ab.
Stirlingmotoren werden meistens als Kolbenmaschinen ausgeführt, es gibt jedoch zahlreiche weitere Bauformen.
Manchen Bauformen genügen dazu bereits geringe Temperaturdifferenzen, z. B. die zwischen menschlichem Körper und der Umgebung."


© Text: Peter Husemann -Fotos: Marko Röhler und Peter Husemann   —» mehr...

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