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Pressespiegel

Wartburg auf Internationalen Messen
Unser Vereinsmitglied und Vorsitzender der Stiftung Automobile Welt Eisenach, Matthias Doht, schreibt in der TA über die Tradition von Messebeteiligungen der Eisenacher Automobilhersteller.



Bitte klicken Sie "download" und Sie gelangen zum Artikel in der "Thüringer Allgemeinen" vom 15.10.2014.
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Eisenacher Möbelhändler wollen Möbelhaus im O1 verhindern
Jensen Zlotowitz berichtet über die endlose Geschichte der geplanten Nutzung des Gebäudes O1 für ein Möbelhaus.

Lesen Sie seinen Bericht in der "Thüringer Allgemeinen" vom 24.09.2014 und klicken Sie auf "download".
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"Späte Ehre für den Wartburg?"
Der sich selbst gerne schlicht "Gestalter" nennende Clauss Dietel (79) wird mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für sein Lebenswerk geehrt.

Wann ist die Zeit reif, ein Lebenswerk zu würdigen?

Boris Becker (2010 im zarten Alter von 43 Jahren) und die Band "Die Ärzte" sind solche Preisträger, die Sängerin Beyoncé war schon mit 32 Jahren an der Reihe.
Der Starregisseur Helmut Dietl war 2003 im Alter von 58 Jahren reif, für sein Lebenswerk mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet zu werden.

Das Lebensalter ist wohl nicht ganz so wichtig, eher denn die Lebensleistung.

Clauss Dietel hat als sozialistischer Formgestalter viele Dinge auf den Weg gebracht, denen wir im Alltag der DDR begegneten:

Simson SR 4-2, MZ 250/1, LKW L 60, Schreibmaschine Erika und sogar die EDV-Anlage R300 sind von ihm gestalterisch beeinflusst worden.

Die Ehrung dafür steht ihm sicher zu.

Wer sich jedoch ein wenig mit der Geschichte der Entstehung des Wartburg 353 befasst, kommt sehr schnell zur Erkenntnis, wie "bedeutend" der Anteil des Preisträgers seinerzeit war.


Klicken Sie auf "download" und Sie gelangen zu einem Artikel, der am 24.09.2014 die Titelseite der "Thüringer Allgemeinen" zierte.

© Text: Peter Husemann
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Design-Preis-Vergabe an Clauss Dietel ruft erhebliche Zweifel in Eisenach hervor
Ein unwahrer Sachverhalt wird, auch wenn er oft genug kolportiert wird, doch nicht wahr.

Seit vielen Jahren wird, mal mehr und mal weniger intensiv, in Fachkreisen darüber diskutiert, wer der maßgebliche Entwickler der Karosserie des Wartburg Baumuster 353 ist.

In Eisenach und für die hier lebenden Zeitzeugen gibt es nur einen Namen: Hans Fleischer.

Nach der Festveranstaltung zum Tag des Offenen Denkmals wurde auch im O5 diese Frage heftig diskutiert und die Empörung war groß, dass offenbar der Falsche ausgezeichnet wird.
Bei den Diskussionen ging es keineswegs darum, das Lebenswerk des Chemnitzer Formgestalters Dietel zu zerreden, sondern sein kleiner Anteil an der Entwicklung des Bm 353 sollte ins rechte Licht gerückt werden.

Lesen Sie bitte den Artikel in der TA-Online vom 20.09.2014 und klicken Sie dazu "download".
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Unsere Mitgliederversammlung -Die TA berichtet-
Unsere 2014er Herbst-Mitgliederversammlung fand wieder im O5 statt.

Doch dieses mal war alles anders:


Nach geschätzten 30 Jahren wurde O5 erstmals wieder durch Malerhandwerker
aufgehübscht, die Beleuchtung versetzte den Raum erstmals wieder in ein ganz zauberhaftes Licht und unsere Fahrzeuge waren alle sorgfältig gereinigt.




Bitte klicken Sie "download" und Sie gelangen zum Artikel von Heiko Kleinschmidt in der "Thüringer Allgemeinen" vom 16.09.2014.
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Karl Clauss Dietel erhält Deutschen Design-Preis für sein Lebenswerk


Bitte klicken Sie "download" und Sie gelangen zum Artikel in der LVZ-Online vom 05.09.2014.
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Matthias Doht in der TA zur Geschichte der Wartburg-Automobile
Unser Vereinsmitglied und Vorsitzender der Stiftung Automobile Welt Eisenach, Matthias Doht, schreibt in der TA über die wechselvolle Geschichte der Produktion von Wartburg-Autos in Eisenach.



Bitte klicken Sie "download" und Sie gelangen zum Artikel in der "Thüringer Allgemeinen" vom 27.03.2014.
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Fenster-Sanierung im Museum "Automobile Welt Eisenach" -Die TLZ berichtet-
Derzeit erinnert das Gebäude O2 ein wenig an den im Jahre 1995 von den Künstlern Christo und Jeanne-Claude verhüllten Reichstag.

Doch in Eisenach geht es etwas bescheidener zu.

Lesen Sie bitte den Beitrag vom 03.05.2014 in der TLZ.
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Autoschieber im O5 am Werk
Heiko Kleinschmidt von der "Thüringer Allgemeinen" berichtet über "Autoschiebereien" im ehemaligen Automobilwerk Eisenach.



Bitte klicken Sie "download" und Sie gelangen zum Artikel in der "Thüringer Allgemeinen" vom 19.05.2014.
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Neuer Vorstand der Stiftung Automobile Welt Eisenach
v.l.n.r.: Prof. Olaf Werner, Sascha Schorr, Wolfram Böhnhardt, Matthias Doht, Harald WeißNeuer Vorstand der Stiftung Automobile Welt Eisenach

Fünf Jahre nach Gründung der Stiftung Automobile Welt Eisenach endete jetzt die Amtszeit des Gründungsvorstandes. So erfolgte pünktlich am 4. Juni 2014 die Staffelstabübergabe an den neuen Vorstand, traditionell im ehemaligen Haupttor des einstigen Automobilwerkes, dem heutigen Sitz der Stiftung.

Den Vorsitz übernimmt ab sofort satzungsgemäß die amtierende Oberbürgermeisterin Katja Wolf. Ihr zur Seite steht als Stellvertreter Wolfram Böhnhardt, der Vorsitzende des Vereins Automobilbaumuseum Eisenach e.V..

Damit werden die Vernetzung und die Zusammenarbeit mit diesem Verein auch personell noch enger im Sinne des gemeinsamen Anliegens zur Bewahrung der Eisenacher Automobilbautradition.
Für die Finanzen im Vorstand zeichnet ab sofort der Eisenacher Opel-Händler Sascha Schorr verantwortlich, der für diese Funktion von der Wartburg-Sparkasse als einer der Stiftungsgründer nominiert wurde.

Vor der Übergabe der Stiftungsgeschäfte zog der bisherige Vorsitzende, der Gründungsstifter Matthias Doht, ein ausführliches Resümee über das bisher Erreichte und gab einen Ausblick auf die künftigen Zielsetzungen zur Erweiterung des Museums Automobile Welt Eisenach.

Mit der Übernahme der Trägerschaft des Eisenacher Automobilmuseums und dem vorgesehenen qualitativen und quantitativen Ausbau sind die organisatorischen Arbeiten des Stiftungsvorstands erheblich angewachsen.
So beschloss der neue Vorstand, dass Matthias Doht ab sofort vom Vorstand in die nebenamtliche Geschäftsführung der Stiftung wechselt. Dort ist er jetzt sowohl für inhaltliche und organisatorische Arbeit der Stiftung und die Leitung des Automobilmuseums verantwortlich.

Gemeinsamt dankte der neue und alte Vorstand den beiden ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Prof. Dr. Olaf Werner und Harald Weiß.
Prof. Werner, der Direktor des Abbe-Instituts für Stiftungswesen an der Universität Jena, hat als Stellvertretender Vorsitzender und Rechtsberater der Stiftung wesentliche Pionierarbeit geleistet, dass die Stiftung recht schnell handlungsfähig wurde.

Zu großem Dank ist die Stiftung Automobile Welt Eisenach auch Sparkassendirektor Harald Weiß verpflichtet. Er zeichnete als Finanzvorstand dafür verantwortlich, dass die Stiftung heute auf soliden Füßen steht und bereits erhebliche eigene finanzielle Mittel in die bauliche Sanierung des Museumsgebäudes O2 gesteckt hat.
Beide wurden vom neuen Vorstand mit einem Ehrenpreis in Form von zwei traditionellen Automodellen vom Typ Wartburg verabschiedet.


© Text: Matthias Doht

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